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A wie Aquaball, Z wie Zwölf-Euro-Schnupperangebot

(vom 01.08.2007)

Ideale Badebedingungen lockten am 4. August Tausende zum Tag der offenen Tür ins bademaxx. Ab 11 Uhr bis nach Mitternacht strömten die Besucher.

Ideale Badebedingungen lockten am Samstag Tausende zum Tag der offenen Tür ins bademaxx. Ab 11 Uhr bis nach Mitternacht strömten Besucher aller Generationen den Wasserfreuden auf dem Hallen- und Freibadgelände entgegen, um sich von den Vorzügen des Sport- und Erlebnisbades zu überzeugen.

Bis zum Nachmittag hatten die Stadtwerke-Mitarbeiter bereits mehr als 6000 Gäste registriert, die sich zum ersten Mal den angenehmen Wassertemperaturen anvertrauten. bademaxx sei nach dem Alten Hafen und dem bisherigen Schwimmbad bereits das dritte Bad, das sie in Speyer erlebe, erklärte Renate Nitzsche im Rheinpfalz-Gespräch. „Einfach wundervoll und kein Vergleich mit den anderen" schwärmte die Rentnerin von der neuen Anlage. Vor allem das Sauna-Gelände fand großen Anklang bei ihr und ihrer Freundin Inge Deuerling, die sich frühere Öffnungszeiten wünschte. Gerhard Höhl vermisste eine Rentner-Ermäßigung in der „sonst akzeptablen Preisgestaltung". In jedem Fall würden sie Dauergäste, versicherten die Pensionäre. Eben habe er das 731. Zwölf-Euro-Schnupperangebot erstanden - für seine Tochter, berichtete Joachim Bossek am Nachmittag von starkem Andrang vor der bademaxx-Kasse. Dass Ermäßigungen auch für Auszubildende gelten, freute ihn besonders.

Bereits am Mittag waren Vertreter der Deutschen Rentenversicherung (DRV), Stadt, Stadtwerke (SWS), Kreis- und Stadtsparkasse, Volksbank und der Pfalz-Flugzeugwerke zum Staffelschwimmen angetreten. Gewonnen hat den Wettkampf die DRV; den letzten Platz belegten die Schwimmer der Stadtverwaltung. Vom „Schnuppertauchen", Synchronschwimmen und Aquaball bis zu Spiel und Spaß mit der Jugendförderung reichten die Angebote. Als besondere Attraktion nahmen die Besucher die Vorführungen auf der RPR1-Bühne an, wo zu den Klängen des „Itsi-Bitsi-Honolulu-Standbikini" aktuelle Bademonden präsentiert wurden. Vom Drei-Meter-Sprungbrett sowie den Toren im Wasser zeigten sich Markus (13) und Waldemar (14) beeindruckt. Allerdings wäre ihnen ein Sprung aus fünf Metern Höhe noch lieber gewesen. Nina (zehn) erzählten begeistert von dem „tollen Gefühl" auf der rasanten Reise durch die Wasserrutsche.

Die letzten Gäste verließen die bademaxx-Party erst nach Mitternacht. Von drei Fahrten in die umliegenden Krankenhäuser und einigen kleineren Hilfeleistungen berichtete die Johanniter-Unfallhilfe nach Ende der Veranstaltung auf Rheinpfalz-Nachfrage, also von „wenig Problemen trotz der Hitze und der vielen Menschen".

Die „eine oder andere Seifenschale" fehle noch, räumte Bereichsleiter Rüdiger Kleemann notwendige Nachbesserungen in Detail und Technik ein. „Wir müssen mit dem Bad lernen", betonte er. Hinweise der Badegäste in diesem Zusammenhang, nähmen die Mitarbeiter gerne entgegen. (kya)

Quelle: Rheinpfalz vom 6. August 2007

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